Fett
Aktualisiert am: 30.05.2006
Teil 1: Etwas Fett ist gar nicht schlecht!
Teil 2: Der chemische Hintergrund
Teil 3: Ungesättigte Fettsäuren
Teil 4: Hydrogenisiertes Fett
Ungesättigte Fettsäuren
Fette dieser Art sind bei Raumtemperatur flüssig und finden sich vorzugsweise in Pflanzen- und Samenölen, aber auch in Fischöl. Sie regulieren den Blutzucker, sind am Aufbau von körpereigenen Wirkstoffen beteiligt, die den Herzrhythmus, die Durchblutung, den Zellstoffwechsel und das Wachstum beeinflussen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind lebensnotwendig und beeinflussen den Cholesterinstoffwechsel, die Fruchtbarkeit und das Zellwachstum.
So positiv sich kaltgepresste Öle auswirken, so sehr bringt man sich um den Nutzeffekt, wenn diese Öle erhitzt werden. Ganz im Gegenteil, beim Erhitzen können ungesättigte Fettsäuren Stoffe entwickeln, die gesundheitsschädlich sind. Grundsätzlich wird bei der Zufuhr von Fetten ein Verhältnis von 1:1:1 als ideal für die Gesundheit gesehen.
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