Hildegard von Bingen

Dinkelfeld

Aktualisiert am: 15.09.2006

Kurzbiographie der Hl. Hildegard

Als Adelstöchterlein kam Hildegard bereits mit acht Jahren ins Kloster und war zeitlebens Nonne und Äbtissin. Im Jahre 1147 gründete sie ein eigenes Kloster auf dem Rupertsberg bei Bingen, 1165 ein zweites in Eibingen. Sie war eine Emanze ihrer Zeit, trat in die Öffentlichkeit und beeinflusste das kirchliche, gesellschaftliche und politische Leben ganz entscheidend. Sie stand Kaisern, Adeligen und Päpsten, aber auch dem breiten Volk mit Rat und Tadel zur Seite, war hochgeschätzt und überall geachtet. Hildegard wirkte ununterbrochen am Rupertsberg, bis sie am 17. September 1179 starb.

Hildegard war von Kindesbeinen an schwach und kränklich, trotzdem erreichte sie das stolze Alter von 81 Jahren. Das war im frühen Mittelalter recht selten und liegt heute noch über der durchschnittlichen Lebenserwartung der Frauen (in Mitteleuropa). Hildegard wurde nicht offiziell heilig gesprochen, auch wenn die Kirche erkennt göttlichen Visionen und ihr Wirken anerkennt. Im Volksmund blieb sie aber stets die Heilige Hildegard von Bingen.


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maxerl ARTIKEL KOMMENTIEREN
Zu diesem Artikel gibt es 4 Kommentar(e).
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Hildegard von Bingen  von Bridget (Gast)
21:11 21.06.2010
Das wäre auch meine Frage ob Aprikosen zu den Zwetschgen zählen, sehe die Frage noch nicht beantwortet.

Also sind Aprikosen und auch Pfirsiche wie Zwetschgen?

Danke für Ihre Bemühungen
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RE: Hildegard von Bingen  von Heinemann (Gast)
07:13 04.08.2010
Aprikosen und Zwetschgen sind botanisch gesehen in derselben Pflanzenfamilie, Gattung und Gruppe, die Art ist verschieden.
http://www.winplant.ch/uebersicht/pflanzen.php3?let=ROSACEAE


Aprikosen sind eine Mandelart, energetisch anders als Zwetschgen
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Küchengifte  von Miranda (Gast)
23:52 11.07.2007
Gehören Aprikosen ähnlich wie Zwetschgen und Pflaumen ebenfalls zu den Küchengiften? Oder sind sie trotz Stein eine Ausnahme wie die Kirsche?

Danke für ihre rasche Antwort.

Freundliche Grüsse

Miranda
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RE: Hildegard von Bingen  von Redaktion
10:03 05.11.2007
Sehr geehrte Miranda,

laut Hildegard von Bingen zählen Zwetschken zu den Küchengiften. Ihrer Ansicht nach erhöhen Zwetschken die Säure im Körper und steigern die Melancholie.

Herzliche Grüße, Ihr Wecarelife-Team
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