Schokolade

© Chocolate Information Center
Autorin: Mag. Beatrix Aigner-Köfinger
Aktualisiert am: 23.10.2002
Von der Bohne zum Kakao
Die Kakaobohnen werden in den Erzeugerländern des Südens nach der Ernte nur soweit verarbeitet, dass sie transportfähig sind. Die Veredelung und das "Verdienen" finden meist erst in den Industrieländern der westlichen Welt statt.
Die Kakaofrüchte werden mit Hilfe langer Pflückmesser von den Bäumen getrennt und dann mit Macheten geöffnet. Fruchtfleisch und Kakaobohnen werden dabei aus den Schalen geholt und zwischen Bananenblättern fünf bis sechs Tage einer Fermentation unterzogen. Dadurch wird das Fruchtfleisch von den Bohnen effektiv getrennt, die Bohnen werden lagerfähig, färben sich braun und bilden erste Aromastoffe. Beim Trocknen reduziert sich der Wassergehalt der Bohnen von ca. 60 Prozent auf maximal sieben Prozent, danach sind sie fertig für den Transport.
Kommen die Kakaobohnen in der Schokoladefabrik an, so werden sie mit Hilfe von Sieben, Magneten und Luftströmen nochmals gereinigt, bevor sie einer Röstung zwischen 99 und 160 Grad Celsius unterzogen werden. Bei der Röstung entwickeln sich Geschmack und Aroma der Bohne. Beim Brechen und Schälen werden die Bohnen von den Schalen getrennt, ehe sie bei der so genannten Kakaobruchveredelung nochmals verfeinert und schließlich gemahlen werden. Das Endprodukt ist eine flüssige Kakaomasse, die Rohstoff für die Weiterverarbeitung zu Kakao und Schokolade ist.
Wissenswertes
Schokolade
Besser als ihr Ruf: In Maßen genossen ist Schokolade durchaus gesund!
zum Thema ...
URLAUBSANGEBOTE
Vatertags-Special im Thermenhotel PuchasPlus in Stegersbach: 2 ÜN mit Frühstück, Thermeneintritt, Freibier und Grammelpoga- tschen für den Papa u.v.m.
um 154 € p. P.
Alle Angebote
Schnäppchen



alltagz
delicious
digg
favoriten.de
icio
linkarena
misterwong
oneview
reddit
technorati
weblinkr
webnews
yigg

ARTIKEL KOMMENTIEREN
Neuen Kommentar verfassen






