Wärmende Nahrungsmittel
Autorin: MMag. Susanne Kapeller
Aktualisiert am: 03.12.2007
Wärmende Nahrungsmittel
Die chinesische Ernährungslehre empfiehlt, im Winter wärmende Speisen zu sich zu nehmen. Denn es gibt bestimmte Nahrungsmittel, die dem Körper ordentlich einheizen können. Ideal für die kalten Wintermonate und für viele Frauen, die oft zum Frösteln neigen.
Essen besitzt thermische Energie. Jeder, der schon einmal in eine Chilischote gebissen hat, kennt das. Plötzliche Schweißausbrüche sind garantiert. Wenn man jedoch diese wärmenden Nahrungsmittel dosiert und gut gezielt einsetzt, helfen sie uns, die kalten Wintermonate ohne Frösteln zu überstehen. Auf kühlende Nahrungsmittel sollte man gemäß der chinesischen Ernährungslehre im Winter eher verzichten, weil diese dem Körper Energie (und damit Wärme) entziehen und in Folge auch die Anfälligkeit für Infekte erhöhen.
Warum frieren Frauen eher als Männer?
Eine der Grundprinzipien der traditionellen chinesischen Medizin ist die Unterteilung in Yin und Yang. Yin bedeutet Kälte, Yang entspricht der Hitze. Frauen haben mehr Yin und daher frieren sie öfter. Zusätzlich wollen sich viele Frauen betont gesund ernähren und greifen aus diesem Grund tendenziell zu eher kühlenden Nahrungsmitteln wie Joghurt, rohem Obst und Gemüse, Salate etc. In den Wintermonaten ist das jedoch keine gute Sache. Oft hilft es schon, einfach eine warme Mahlzeit zu essen, um den Körper wieder aufzuwärmen.
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