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Aktualisiert am: 19.12.2001
Thema Überforderung
Das Verletzungsrisiko bei Aerobic ist sehr gering. Ein nicht ungefährlicher Aspekt an dieser Art von Ausdauertraining ist aber das Thema Überforderung.
Langsam angehen
Einige Aerobic-Arten können den Puls ganz schön in die Höhe treiben. Geschieht dies mehrmals in der Woche, wird der Körper schnell mit dem intensiven Training überfordert. Grundsätzlich gilt wie bei anderen Ausdauersportarten auch bei Aerobic: Die Sache schön langsam angehen. Und vor allem: Puls messen. Wenn das Messgerät anzeigt, dass der Puls sich ständig zwischen 170 und 180 bewegt ist der Tritt auf die Bremse angesagt. Einmal in der Woche kann das Training ruhig intensiver sein, ansonsten empfehlen sich die für Ausdauersportarten geltenden Intervalle: Aerobic hilft nur dann, wenn es regelmäßig betrieben wird. Mindestens drei Mal pro Woche sollte der Gang zum Fitness-Center angetreten werden.
Gesundheitszustand abklären
Ein klärendes Gespräch mit dem Trainer liefert eine sicher wertvolle Entscheidungshilfe, welche Art von Aerobic am besten geeignet ist.
Wer unter hohem Blutdruck oder einer anderen chronischen Erkrankung leidet, sollte vor Beginn der Aerobic-Karriere mit einem Sportarzt über ein persönliches Trainingsprogramm sprechen. Er oder sie kann eine Belastungsuntersuchung vornehmen und Sie dann beraten, wie Sie am besten und sichersten trainieren.
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