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Experte: Mag. Michael Mayrhofer
Aktualisiert am: 08.04.2008
Gut aufwärmen!
Spiele wie Badminton bringen Spaß und Geselligkeit - in einem rasanten Match; wenn es "um die Wurst" geht, kann es schon zu Selbstüberschätzungen kommen.
Durch die Sprints, die schnellen Drehungen und Sprünge in der Hitze des Gefechtes sind die Knie- und Fußgelenke besonders in Gefahr. Daher gilt: Vor dem Spiel gut aufwärmen, Muskeln und Gelenke auf das rasante Spiel vorbereiten. Nicht bis zur Erschöpfung spielen. Sobald der Faktor Müdigkeit ins Spiel kommt, steigt die Verletzungsgefahr beträchtlich.
Auch die Schulter - besonders der Schlagarm - wird durch die Schlagbewegungen sehr beansprucht. Wichtig ist daher auf eine exakte Schlagtechnik zu achten und das Muskelkorsett parallel zum Badmintonspiel durch ein begleitendes Krafttraining in Form zu bringen.
Wer unter hohem Blutdruck oder einer anderen chronischen Erkrankung leidet, sollte vor Beginn einer Badminton-Karriere mit einem Sportarzt über die Eignung zum Badmintonspiel und eventuell ein persönliches Trainingsprogramm sprechen.
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