Cellulite
Aktualisiert am: 30.04.2008
Teil 1: Cellulite, na und?
Teil 2: Anti-Cellulite-Strategien
Teil 3: Was Sie vermeiden bzw. tun sollten
Was Sie vermeiden bzw. tun sollten
Die Hauptursachen für Cellulite sind genetische Prädisposition, Fett in den Hautzellen zu speichern, sowie schwaches Bindegewebe.
Fehlt es der Haut an Festigkeit, entstehen unter ihrem Fasergeflecht "taschenartige" Hohlräume, wo sich Wasser und Fettzellen einnisten. Dies bewirkt an der Hautoberfläche die typische Struktur der Orangenhaut. Verschlimmert wird diese auch durch Übergewicht. Deshalb ist es wichtig, Cellulite von mehreren Seiten und regelmäßig zu bekämpfen, um langfristige Ergebnisse zu erzielen.
Um der Cellulite Herr zu werden, raten wir, folgende Punkte zu vermeiden:
- Jo-Jo-Diäten: Das Gewebe wird ständig strapaziert und die Bildung der Fettzellen gefördert.
- Heftige Massage: Statt der gewünschten Straffung wird das Gewebe durch unmerkliche Entzündungen geschädigt, in der Folge die Hautalterung beschleunigt und die Elastizität des Gewebes zerstört.
- Schlechter Sitz: Durch übereinandergeschlagene Beine wird die Durchblutung in den Oberschenkeln stark behindert und so Orangenhaut gefördert.
- Unausgewogene Ernährung: Kohlenhydratreiche und fette Nahrung sind die ideale Basis für Cellulite, denn überschüssige Stoffe werden an den Problemzonen als Energiespeicher angelegt.
- Starkes Rauchen: Nikotinkonsum ist die beste Vorraussetzung für diese unschönen Dellen, da es dem Körper Vitamin C entzieht und die zerstörerischen freien Radikale produziert.
Unterstützung erhält das Bindegewebe durch:
- Trinken: Insbesondere heißes Wasser kurbelt die Verdauung an und fördert die Entschlackung. Empfohlen werden mindestens zwei Liter pro Tag.
- Spargel: Er ist kalorienarm, gesund (viele Vitamine und Mineralien) und außerdem ein super Entwässerungsprodukt.
- Bewegung: Vor allem Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen, Radfahren, Skaten und Co. sowie Bauch-Beine-Po-Gymnastik sind bewährte Mittel im Kampf gegen Cellulite. Daneben darf aber nicht auf Stretching vergessen werden.
- Tee: Tee (wir empfehlen: Birkenblättertee) entwässert sanft und fördert den Abtransport der Schadstoffe im Gewebe.
- Vitamine: Auf die tägliche Vitaminbombe - bestehend aus A (Milch, Eier etc.), C (Zitrusfrüchte), E (hochwertige Öle) sowie Biotin (Reis, Eidotter) - sollte großen Wert gelegt werden. Sie unterstützen das Bindegewebe und schützen vor den freien Radikalen.
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