Fit durch Sex
Experte: Mag. Michael Mayrhofer
Aktualisiert am: 26.04.2005
Sex und Sport
Sex zwei Stunden vor dem Sport hat positive, aber auch negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Athleten. Das wurde bei sportwissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt.
Negative Auswirkungen
Schnellkraftsportler (Sprinter, Kugelstoßer, etc.) müssen mit Leistungsabnahmen rechnen. Dabei ist es nicht der Energieverbrauch beim Sex, der den Athleten die Schnellkraft raubt. Das Hormon Testosteron (zuständig für die Aggressivität) wird beim Liebesakt bei Männern abgebaut. Bei Frauen kommt es zu einer erhöhten Bildungsrate. Ist das Liebesspiel zu Ende, werden Glückshormone ausgeschüttet. Diese sind für die innere Ruhe, Gelassenheit und Entspannung verantwortlich. Für Schnellkraftsportler ist das von großem Nachteil, da die nötige Aggressivität zu einem Leistungsmaximum beiträgt. Seien Sie daher vor Ihrem Wettkampf enthaltsam.
Positive Auswirkungen
Einige Sportarten erfordern eine besondere Konzentrationsfähigkeit. Sex vor dem Wettkampf hat auch positive Auswirkungen. Ist Ihre Muskulatur entspannt und haben Sie zu innerer Ruhe gefunden, fördert das Ihre Konzentration. Bei Zielsportarten (Bogenschießen, Pistole etc.) ist es von Vorteil den Wettkampf ausgeruht zu beginnen. Sex vor einem sportlichen Ereignis führt zu einer besseren Leistung.
Also dann: Viel Spaß!
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