Immer schön geschmeidig bleiben

Wer rastet, der rostet. Das gilt besonders für unsere Gelenke und unsere Ganzkörperflexibilität. Dabei ist es gar nicht so schwer, fit und beweglich zu bleiben.

Mal eben ein Glas von weiter oben aus dem Schrank holen. In die tiefe Kniebeuge gehen, um etwas aufzuheben. Schnellen Schrittes zum Einkaufen huschen. Mit den Kindern am Boden herumturnen. Oder in Yoga-Positionen Entspannung herbeiatmen. Für all das brauchen wir eine gute Beweglichkeit unserer Gelenke. Und diese ist ganz und gar nicht selbstverständlich. Hier regiert nämlich – wie bei unseren Muskeln – das Motto „Use it or lose it“. Und verlieren wollen wir unsere individuelle, naturgegebene Beweglichkeit doch auf gar keinen Fall, oder?

Miau! Recken und strecken wie eine Katze

Also lieber nichts wie ran an die Mobilitätsübungen, die unsere Gelenke herrlich geschmeidig halten. Strecken und dehnen, Schultern, Hüften, Hand- und Sprunggelenke kreisen lassen, Finger und Zehen durchbewegen. Und das am besten so regelmäßig wie möglich, ob morgens zu Hause als Ritual wie das Zähneputzen, zwischendurch ein paar kleine Übungen im Büro oder abends vor dem Schlafengehen.

Aufstehen hilft

Der Top-Tipp ist außerdem ein einfacher: Regelmäßig aufstehen. Sitzen tut unserem Körper nämlich so gar nicht gut. Umso wichtiger, dass wir unseren Allerwertesten bewusst immer wieder vom Stuhl erheben, am besten alle 45 Minuten. Wir wollen ja nicht einrosten, stimmt’s?

Sportskanonen aufgepasst

Aber nicht nur für den Alltag ist es wichtig, dass wir unsere Gelenke fit und beweglich halten, auch beim Sport haben wir mehr davon, wenn wir Mobility-Übungen nicht außer Acht lassen. Sie sorgen dafür, dass unser Gehirn Bewegungen besser steuern und kontrollieren kann, beugen Verletzungen vor und steigern unsere sportliche Leistung. Viele Yoga-Stile sind dafür übrigens auch hervorragend geeignet dafür.

Fest steht: Fit und geschmeidig bleiben lohnt sich. Weil es sich einfach besser anfühlt.