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Aktualisiert am: 21.08.2006

Tipps für den Kauf

Um der Sicherheit willen sollten Sie lieber ein paar Schillinge mehr in Ihre Inline Skates stecken, damit Sie am Ende ihres Ausfluges keine bösen Überraschungen erleben.

Kaufen Sie lieber Markenschuhe als Billig-Produkte aus Supermärkten oder Kaufhäusern, dennn oft sind billige Inline Skates nicht auf ihre Sicherheit geprüft. Dabei rechnet sich der meist etwas höhere Preis der Inline Skates durch die bessere Qualität.

Die richtigen Schuhe

Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, sollten Sie ihre künftigen Skates unbedingt im Stehen probieren. Zwei Modelle stehen dabei für Sie grundsätzich zur Auswahl - Softboots und Hardboots. Softboots sind leichter und flexibler, Hardboots hingegen bieten dem Fuß besseren Halt. Für welchen Schuh Sie sich entscheiden, ist letztlich Geschmackssache - der Schuh muss lediglich passen und bequem sein. Inline-Skates bestehen aus einem Außenschuh, meist aus Polyurethan, und einem weichen Innenschuh. Der Außenschuh, der den Fuß gerade hält, sollte nach vorne flexibel und seitlich stabil sein. Dies erleichtert Anfängern den Bewegungsablauf. Fortgeschrittene können sich bei schnellerem Tempo stärker nach vorne beugen.

Die richtige Wahl der Rollen

Die Rollen, die von Freaks auch "Wheels" genannt werden, unterscheiden sich in Größe, Härte und Profil. Größere Rollen laufen ruhiger und schneller als kleinere Rollen. Sie sind für Ausdauertraining und lange Fahrten ideal.
Kleinere, weiche Rollen federn Stöße besser ab, nutzen aber auch schneller ab. Da sie ein wenig langsamer sind, eignen sie sich vor allem für Anfänger.

Gefettete oder geölte Kugellager

Die meisten Kugellager sind heute gefettet. Vor allem Vielfahrer profitieren davon, da das Fett länger braucht, um warm zu werden und dann lange reibungslos läuft. Geölte Lager laufen von Anfang an wie geschmiert, verschleißen aber bei häufigem Fahren.

Die richtige Wahl der Schiene

  • Je länger die Schiene, um so besser können Sie gerade aus fahren.
  • Mit kürzeren Schienen, die wendiger sind, ist es meist einfacher, zu bremsen und Hindernissen auszuweichen.
  • Speedskates, die für Anfänger weniger geeignet sind, haben meist lange Schienen und fünf Rollen je Schuh. Sie gewährleisten eine hohe Spurtreue, verzeihen jedoch keine Fahrfehler.
  • Skates für Fitnessbegeisterte weisen eine mittlere Schienenlänge auf. Wenn die Schiene zu kurz oder nach außen gebogen ist, fängt der Schuh an, bei hohem Tempo zu flattern.

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