Muskelkater

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Aktualisiert am: 06.07.2011
Teil 1: Wenn unsere Muskeln rebellieren
Teil 2: Wie entsteht ein Muskelkater?
Teil 3: Anti-Muskelkater-Taktiken
Anti-Muskelkater-Taktiken
Muskelkater ist kein unvermeidliches Schicksal beim Training. Und die häufig genannte Binsenweisheit "Training bringt nur etwas, wenn man danach Muskelkater hat" ist genauso abwegig wie eine übertriebene Angst davor.
Wer nach längerer Trainingspause wieder in das Krafttraining einsteigt, wird einen leichten Kater nur schwer umgehen können. Mit dem richtigen Verhalten kann Muskelkater allerdings vermindert werden.
Anti-Kater-Taktik Nummer 1:
Aufwärmen vor Beginn des Trainings und das Ende der Einheit locker und ruhig gestalten. Für das Aufwärmen empfehlen sich Dehnungsübungen. In den letzten Minuten hilft lockeres Auslaufen, ausradeln, ausschwimmen, je nachdem welchen Sport man zuvor betrieben hat.
Anti-Kater-Taktik Nummer 2:
Geben Sie den Muskeln Zeit, sich an neue Bewegungen zu gewöhnen. Das heißt: Setzt man sich das Ziel, 20 Kilometer mit dem Mountainbike über Stock und Stein zurückzulegen, genügen für den Anfang einige wenige Kilometer auf einer Ebene. Bewältigt man dann sukzessive 20 Kilometer auf ebenen Wegen, kann man darangehen, sich die ersten Kilometer in hügeligem Gelände zu versuchen. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihr Ziel zu erreichen.
Anti-Kater-Taktik Nummer 3:
Eis auflegen und eine sanfte Massage können den Muskelkater milde stimmen. Ebenso empfiehlt sich Wärme: ein Saunagang oder ein warmes Bad wirken durchblutungsfördernd und entspannen die Muskeln.
Anti-Kater-Taktik Nummer 4:
Nicht nur Untrainierte werden vom Kater heimgesucht. Auch Menschen, die regelmäßig Sport betreiben, können am nächsten Tag daherstacksen: z.B. ein trainierter Radfahrer, der beschließt, ein Tennismatch zu spielen. Um das zu verhindern, gilt folgendes: immer daran denken, dass ungewohnte Bewegungen leicht zu Muskelkater führen können. Daher ungewohnte Bewegungen vorsichtig beginnen und auch hier Umfang und Intesität langsam steigern. Besonders vor Wettkämpfen sollten ungewohnte Bewegungen so gut wie möglich vermieden werden.
Mit Muskelkater nur locker weitertrainieren
Wichtig ist, dass man erst dann in voller Intensität weitertrainiert, wenn der Muskelkater verschwunden ist, bis dahin sollte eher locker trainiert werden. Gar keine Bewegung ist auch nicht gut. Der Muskelkater sollte innerhalb von drei bis sieben Tagen von selbst verschwinden. Tut er das nicht, kontaktieren Sie Ihren Arzt.
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Aber gut ... Zum Thema Muskelkater: Da hilft sicher kein Magnesium. Das hilft nämlich nur beim Muskelkrämpfen. Ein Muskelkater hat aber ganz andere Enstehungsursachen.
ich habe auch seit gestern einen wegen den turnen.
beim hals, bauch und fuß
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