Radfahren

Fahrrad: Mehr als nur zur Fortbewegung

Mit dem richtigen Tritt läuft's rund

Richtig sitzen - ohne Schmerzen

Regeln im Radfahrverkehr

Radhelme zur Sicherheit

Welcher Kindersitz ist optimal?

Entweder als Nahverkehrsmittel im Alltag oder als Sportgerät für Ihre persönliche Fitness: Das Fahrrad ist ideal für Ihre Mobilität und sorgt zusätzlich ohne großen Aufwand für die Gesundheit.

Alltag im Stadtverkehr: Die Blechkolonne steht im Stau, und nebenbei düsen die Radfahrer am Radweg vorbei. Aber nicht nur im Stadtverkehr zeigen sich täglich die Vorteile des Zweirades. 

Rad fahren zählt zu den klassischen Ausdauersportarten und steigert das allgemeine Wohlbefinden. Das Herz-Kreislauf-System wird während des Fahrens genauso gestärkt wie zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Körper aktiviert werden. Außerdem werden Muskeln aufgebaut: die Beine, der Bauch, Füße und Arme werden gestärkt.

Das Radeln bringt aber nicht nur jede Menge Kraft und Ausdauer, sondern ist besonders für Personen mit Rücken- und Wirbelsäulenproblemen geeignet. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Lenker und Sattel in der richtigen Höhe eingestellt sind, damit ein aufrechtes Sitzen garantiert wird.

Das richtige Rad für Ihren Zweck

Schon beim Kauf Ihres Fahrrades sollten Sie wissen, wofür und in welcher Häufigkeit Sie es nutzen wollen. Für Stadt, Straße und freies Gelände gibt es unzählige unterschiedliche Fahrradtypen.

  • Nutzen Sie Ihr Rad für den Alltag, werden Sie vielleicht Zusatztaschen benötigen, da schwere Einkaufsbeutel am Lenker beim Fahren hinderlich sind.
  • Wollen Sie noch mehr transportieren, sollten Sie sich für ein Fahrrad entscheiden, das anhängertauglich ist.
  • Beim Transport von Kindern müssen Sie zusätzlich einen geeigneten Kindersitz erwerben.
  • Benutzen Sie Ihr Fahrrad allerdings als reines Sportgerät, sollten Sie sich für speziellere Typen entscheiden, je nachdem wo Sie den Radsport ausüben wollen: Auf Asphaltstraßen, Waldwegen, im Flachland oder im Gebirge.

Hat man das richtig abgestimmte Fahrrad gefunden, sollte dem ersten Radausflug nichts mehr im Wege stehen. Vor einem gezielten Radtraining für den Hobbyradler sollte der Gang zum Sportmediziner nicht gescheut werden. Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems sowie des Bewegungsapparates können frühzeitig erkannt und das anschließende Trainingsprogramm darauf abgestimmt werden.

Schützende Kleidung

 

Die passende Bekleidung ist Voraussetzung dafür, dass Sie am Abend den Radausflug nicht bereuen. Grundsätzlich gilt: Egal ob Alltags- oder spezielle Fahrradkleidung - die Sachen müssen bequem und atmungsaktiv sein. Bedenken Sie allerdings: Helle und farblich auffällige Kleidung erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr.