Sportarten |
Bewegung ist gesund und die Auswahl an Sportarten groß. Verschaffen Sie sich in unserer Datenbank einen Überblick.
Experte: Mag. Michael Mayrhofer
Aktualisiert am: 12.06.2008
Teil 1: Fahrrad: Mehr als nur zur Fortbewegung
Teil 2: Mit dem richtigen Tritt läuft's rund
Teil 3: Richtig sitzen - ohne Schmerzen
Teil 4: Regeln im Radfahrverkehr
Teil 5: Radhelme zur Sicherheit
Teil 6: Welcher Kindersitz ist optimal?
Teil 7: Links
Fahrrad: Mehr als nur zur Fortbewegung
Entweder als Nahverkehrsmittel im Alltag oder als Sportgerät für Ihre persönliche Fitness: Das Fahrrad ist ideal für Ihre Mobilität und sorgt zusätzlich ohne großen Aufwand für die Gesundheit.
Alltag im Stadtverkehr: Die Blechkolonne steht im Stau und nebenbei düsen die Radfahrer am Radweg vorbei. Aber nicht nur im Stadtverkehr zeigen sich täglich die Vorteile des Zweirades. Denn Rad fahren zählt zu den klassischen Ausdauersportarten und steigert das allgemeine Wohlbefinden. Das Herz-Kreislauf-System wird während des Fahrens genauso gestärkt wie zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Körper. Außerdem ist der Muskelaufbau der Beine, des Bauches, der Füße und Arme längst bewiesen.
Das Radeln bringt aber nicht nur jede Menge Kraft und Ausdauer, sondern ist besonders für Personen mit Rücken- und Wirbelsäulenproblemen geeignet. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Lenker und Sattel in der richtigen Höhe eingestellt ist, damit ein aufrechtes Sitzen garantiert wird.
Das richtige Rad für Ihren Zweck
Schon beim Kauf Ihres Fahrrades sollten Sie wissen, wofür Sie künftig ihr Fahrrad benutzen werden. Für Stadt, Straße und freies Gelände gibt es unzählige Fahrradtypen. Nutzen Sie Ihr Rad für den Alltag, werden Sie vielleicht Zusatztaschen benötigen, da schwere Einkaufsbeutel am Lenker beim Fahren hinderlich sind. Beim Transport von Kindern, müssen Sie zusätzlich den geeigneten Kindersitz erwerben.
Benutzen Sie Ihr Fahrrad allerdings als reines Sportgerät, sollten Sie sich für speziellere Typen entscheiden, je nachdem wo Sie den Radsport ausüben wollen: Auf Asphaltstraßen, Waldwegen, im Flachland oder im Gebirge.
Hat man das richtig abgestimmte Fahrrad gefunden, sollte dem ersten Radausflug nichts mehr im Wege stehen. Vor einem gezielten Radtraining für den Hobbyradler sollte der Gang zum Sportmediziner nicht gescheut werden. Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems sowie des Bewegungsapparates können frühzeitig erkannt und das anschließende Trainingsprogramm darauf abgestimmt werden.
Schützende Kleidung
Die passende Bekleidung ist Voraussetzung dafür, dass Sie am Abend den Radausflug auch nicht bereuen. Grundsätzlich gilt: Egal ob Alltags- oder spezielle Fahrradkleidung: Die Sachen müssen bequem und atmungsaktiv sein. Bedenken Sie allerdings: Helle und farblich auffällige Kleidung erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr.
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