Sport & Psyche

Experte: Mag. Michael Mayrhofer

Aktualisiert am: 30.05.2006

Gute Psyche für Topleistungen im Sport

Leistungssport als Grenzgänger

Leistungsport fordert einigen Sportlern mehr ab, als ihnen lieb ist. Spielt die Psyche nicht mit, ist Leistung auf höchstem Niveau nicht möglich. Das gilt auch für den Breitensport. Um das individuelle Leistungsmaximum langfristig und jederzeit abrufen zu können, bedarf es psychologischer Hilfe. Gerade im Spitzensport ist psychologisches Training ein Muss, denn dadurch wird die Leistungsfähigkeit gesteigert. In wichtigen Momenten sind außerdem eiserne Nerven gefragt. Wer dieser nicht Herr ist, verpasst den Vorstoß an die  Spitze.

Das Ziel rückt näher

Mit Hilfe dieser psychologischen Trainingsverfahren ist Ihnen ein großer Trainingseffekt sicher. Ihr individuelles Leistungsvermögen wird rasch erhöht. Selbstzweifel, Unsicherheit und zu wenig Motivation gehören schon bald der Vergangenheit an.

  • Wahrnehmungs- und Konzentrationstraining

Bei dieser Trainingsform wird Ihre Bewegungswahrnehmung, Ihr Situationsüberblick, Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Konzentration sowie Antizipation systematisch geschult und verbessert. Ihnen entgeht nichts und Sie haben stets die richtige Antwort parat.

  • Fertigkeitstraining

Das Fertigkeitstraining dient der Optimierung der technischen und taktischen Fertigkeiten. Diese werden von Ihnen bei jeder sportlichen Handlung benötigt, um in Ihrer Sportart erfolgreich zu sein. Zu den psychologischen Trainingsformen zählen das mentale Training und das Vorstellungstraining.

  • Motivationstraining

Die Verbesserung Ihres Trainingsfleißes und der mangelnden Wettkampfeinstellung steht an erster Stelle. Die Furcht vor einer Niederlage, realistische Zielsetzungen etc. zählen dabei zu Ihrem neuen Trainingsinhalt. Ihr Angstgegner kann kommen.

  • Psychoregulation

Das Psychoregulationstraining dient zur Selbstkontrolle. Optimaler Einsatz von Konzentration, Antizipation, Spielintelligenz, Anstrengungsbereitschaft, Erfolgswille, Stressbewältigung etc. werden im Wettkampf groß geschrieben. Im Turnier auftretende Stresszustände sorgen vorab mit Hilfe psychologischer Verfahren für den angemessenen Aktivierungszustand. Der Sieg und eine Menge Spaß ist Ihnen sicher.

Der „neue“ Weg

Progressive Mukelrelaxation, autogenes Training, Atemtechniken, mentales bzw. observatives Training etc. zählen zu den psychologischen Trainingstechniken. Haben Sie keine Hemmungen. Stabilisieren bzw. verbessern Sie Ihre sportliche Leistungsfähigkeit mit der Hilfe eines Sportpsychologen und dieser Trainingstechniken. Ihre sportlichen Erfolge werden sich schon bald einstellen. Viel Spaß!


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