Stress & Bewegung

Aktualisiert am: 16.09.2011

Sport hellt die Psyche auf

Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass Sport massiven Einfluss auf die Stimmung hat. So verordnet man etwa depressiven Menschen Bewegungstherapien, weil die regelmäßige Bewegung die emotionale Stabilität verbessert und zur Vernetzung der Gehirnzellen beiträgt (Synapsen).

Solche Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Teilbereiche des "Systems Mensch" miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen. Bewegung ist gewissermaßen ein Muss für alle Menschen!

Ideal ist ein regelmäßiges Training, am besten dreimal pro Woche. Auf jeden Fall sollten Sie eine Sportart auswählen, die Ihnen wirklich Spaß macht. Passen Sie auf, dass Sie beim Trainieren nicht unter Leistungsdruck geraten - andernfalls artet es wieder in Stress aus.

Am besten geeignet sind alle Ausdauersportarten:

  • Walking (kraftvolles Gehen)
  • Joggen (langsames Laufen)
  • Nordic Walking (flottes Gehen mit Stöcken, das auch die oberen Muskelpartien beansprucht)
  • Schwimmen (bei Problemen mit dem Rücken und Nacken kein Brust-, sondern Rücken- oder Kraulschwimmen)
  • Rad fahren
  • Schilanglauf
  • Inline skaten
  • Tanzen

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