Sportarten |
Bewegung ist gesund und die Auswahl an Sportarten groß. Verschaffen Sie sich in unserer Datenbank einen Überblick.
Experte: Mag. Michael Mayrhofer
Aktualisiert am: 21.10.2011
Teil 1: Yoga: Mehr Gelassenheit im Alltag
Teil 2: Ihr passender Yogatyp
Teil 3: Tipps zum Einstieg
Teil 4: Links & Buchtipps
Tipps zum Einstieg
Die richtige Lehrperson
Eine gewisse Reife und Erfahrung im Umgang mit Menschen sollte garantiert sein. Wildes Herumexperimentieren ist beim Yoga nicht angesagt. Fragen nach seiner/ihrer fachlichen Qualifikation sind durchaus gestattet. Wer hier schon ein Nachfragen abwehrt, setzt sich dem Verdacht aus, den Anforderungen nicht Genüge zu leisten. Hochqualifizierte Yogalehrkräfte geben Ihnen gerne Auskünfte bezüglich Ihrer fachlichen Qualifikation und Ihres Bildungsweges. So genanntes Guru-Gehabe ist dem klassischen indischen Yoga fremd, da die Persönlichkeit des Lehrers nicht im Vordergrund steht. Ihr persönlicher Lehrer zeichnet sich durch Güte, Demut bzw. Achtung vor der Würde und der Freiheit des Schülers aus. Ein gewisses Maß an Disziplin ist jedoch unumgänglich.
Der Unterricht
Ein guter Yoga-Unterricht orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der SchülerInnen.
Ihre persönliche Yogastunde
Suchen Sie sich ein ruhiges Plätzchen. Trinken Sie vorab ausreichend in kleinen Mengen. Der Grund: Der Wasserbauch bleibt aus. Feste Mahlzeiten sollten zwei Stunden zurückliegen. Machen Sie Ihre Yogaübungen regelmäßig. Legen Sie Ihre Einheiten zeitlich fest. Das erleichtert den Trainingsbetrieb und garantiert eine gewisse Übungsregelmäßigkeit.
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