Aktualisiert am: 30.05.2006
Teil 1: Ayurveda: Alte indische Heilkunst
Teil 2: Ayurvedische Sicht des Menschen
Teil 3: Diagnose
Teil 4: Ayurvedische Therapien
Teil 5: Risiken
Teil 6: Links und Buchtipps
Ayurveda: Alte indische Heilkunst
Heilen mit Massagen, der richtigen Ernährung, Bewegung und Meditation: Die jahrtausendalte Heillehre aus Indien wird auch im Westen immer öfter praktiziert.
In Zusammenarbeit mit Dr. Hans Schäffler, Institut für Ayurveda & Anti-Aging im Schloss Pichlarn
Ayurveda ist die Heilkunde der vedischen Hochkultur Indiens. Die ältesten Texte der großen ayurvedischen Ärzte - Charaka und Sushruta - sind ca. 3000 Jahre alt. Es wird angenommen, dass es zuvor eine längere Periode der mündlichen Überlieferung gab.
Drei Ziele
Ayurveda heißt wörtlich Wissenschaft vom Leben. Es geht um das Leben in all seinen Aspekten, was in den drei Zielen des Ayurveda zum Ausdruck kommt:
1. Langes und gesundes Leben
2. Erfolgreiches Leben in der Gesellschaft
3. Spirituelle Entwicklung und Selbstfindung
Ayurveda ist eine gesundheitsorientierte Medizin, welche die Bedeutung der Vorbeugung vor der Therapie hervorhebt. Ihre Stärke ist dabei ein individueller Zugang zum Patienten. Nahrungsmittel, Lebensstil, Bewegung und Heilkräuter passt der ayurvedische Arzt maßgeschneidert an die Konstitution und deren aktuelle Störung(en) an.
Ernährungsformen
Ayurvedische Küche
Das Essen sollte nach indischer Lehre dem Typ (Dosha) entsprechen.
zum Thema ...
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