Aktualisiert am: 30.05.2006
Teil 1: Ayurveda: Alte indische Heilkunst
Teil 2: Ayurvedische Sicht des Menschen
Teil 3: Diagnose
Teil 4: Ayurvedische Therapien
Teil 5: Risiken
Teil 6: Links und Buchtipps
Risiken
Ayurveda ist grundsätzlich eine sanfte Medizin. Gerade die Heilkräuterkompositionen des Ayurveda sind für ihre ganzheitliche und aufbauende Wirkung bekannt. Deshalb ist bei sachgemäßer Verordnung und sauberer Quelle der Heilmittel mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen.
Die Risiken des Ayurveda liegen woanders. Es besteht die Möglichkeit, dass seine Wirkungen sowohl vom Anwender wie auch vom Patienten überschätzt werden und unter Umständen lebensrettende medizinische Behandlungen unterbleiben.
Deshalb gehört jede ayurvedische Behandlung in die Hand von Ärzten, die ihr Tun abwägen können und in der Lage sind, westliche und östliche Medizin in einer für den Patienten vorteilhaften Weise zu kombinieren.
Ein anderes Risiko liegt wie im jeden anderen Fach in einer schlechten Ausbildung. Deshalb sind Ausbildungskriterien für den Zusatztitel Ayurveda zu erarbeiten.
Ein letztes Risiko liegt in der unsachgemäßen Herstellung ayurvedischer Heilmittel. Bei allen Importen aus Asien ist die Qualitätskontrolle von Ausgangsstoffen und Herstellern von großer Bedeutung. Hier hat in Indien in den letzten Jahren ein erfreuliches Umdenken begonnen.
Ernährungsformen
Ayurvedische Küche
Das Essen sollte nach indischer Lehre dem Typ (Dosha) entsprechen.
zum Thema ...
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