Erektionsprobleme
Aktualisiert am: 30.05.2006
Teil 1: Erektile Dysfunktion
Teil 2: Was passiert bei einer Erektion?
Teil 3: Ursachen von Impotenz
Teil 4: Behandlung
Behandlung
Bei der Behandlung von Erektionsstörungen unterscheidet man Behandlungsverfahren, die äußerlich oder von außen zugeführt werden, beziehungsweise Eingriffe in den Körper.
Behandlungsformen ohne Eingriff in den Körper:
- Ausschaltung der vorher genannten Risikofaktoren
- Beratung und/oder Psychotherapie: Beziehen Sie Ihre Partnerin mit ein. Und haben Sie keine Scheu, einen Experten oder Therapeuten aufzusuchen - dazu sind diese Menschen ja da und ausgebildet. Es ist mutig, diesen Schritt zu wagen und einfach, sich zu verkriechen. Also: Zeigen Sie Ihren männlichen Mut!
- Medikamente: Viagra, Levitra und deren Nachfolgeprodukte leisten Großartiges auf diesem Gebiet. Eine Einnahme sollte aber nur in Absprache mit dem Arzt erfolgen. Vielleicht kann man organische Ursachen beheben und eine medikamentöse Behandlung ist gar nicht mehr nötig.
- Vakuumpumpen: Dabei wird ein Plexiglaszylinder über den Penis gestülpt und durch Unterdruck Blut in die Schwellkörper gebracht. Dabei kommt es zu einer Erektion, die durch einen Gummiring, der vom Zylinder auf die Wurzel des Penis gestreift wird, gehalten wird.
Behandlungsmethoden, die einen Eingriff in den Körper darstellen:
- Injektion in den Schwellkörper: dabei wird das Medikament direkt in den Schwellkörper gespritzt
- Transurethale Medikation: Hier wird ein Wirkstoff nicht oral eingenommen, sondern direkt in die Harnröhre gebracht. Diese Methode erfordert Übung und Fingerspitzengefühl.
- Gefäßoperationen: Sind wichtige Gefäße verstopft oder durch Verletzungen beeinträchtigt worden, kann ein Bypass Abhilfe schaffen.
- Penisimplantate: Der letzte Schritt, wenn alle anderen Methoden versagt haben. Über Genaueres informiert Sie Ihr behandelnder Arzt.
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Zu diesem Artikel gibt es 2 Kommentar(e).
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Impotenz
von Loewitsch
11:23 28.11.2006
Ich denke die meisten Männer sehen sich in dieser Thematik sehr angegriffen, ich kenne es aus eigener Erfahrung, ich habe die Wirklichkeit lange nicht wahrhaben wollen, leider. Dabei ist es doch nichts wenn man eben erektile Dysfunktion hat, aus welchen Gründen auch immer, nur das aller Schwerste war die Überwindung doch endlich zum Urologen zu gehen, zumal ich dort vorher noch nie war. Aber ich habe es getan und mittlerweile kann ich nur lachen über meine damalige angst. Na und, ich bin auf Levitra angewiesen, aber solange man eine verständnisvolle Partnerin hat dann klappt doch alles. Und ich kann nur raten: wer mit Potenzproblemen zu tun hat, der soll sich wirklich zum Arzt trauen, es ist nichts dabei und es wird einem nachher ein Stein vom herzen fallen.
Antworten
RE: Erektionsprobleme
von Bargusin (Gast)
17:39 22.05.2009
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