Erektionsprobleme

Aktualisiert am: 30.05.2006

Was passiert bei einer Erektion?

Für die Erektion sind Blutstrom und Schwellkörper verantwortlich. Bei sexueller Reizung wird über die Nervenbahnen der Befehl zur Erschlaffung der Arterienmuskulatur und der Schwellkörper gegeben. Auf diese Weise kann das Blut leicht in den Penis fließen.

Perfektes Zusammenspiel zahlreicher Faktoren nötig

Das Blut füllt die schwammartigen Hohlkörper und der Penis verlängert sich. Der Druck nimmt mehr und mehr zu - die bindegewebige Hülle ist aber nicht unbegrenzt dehnbar. Als Folge werden die Venen, die unter der festen Kapsel verlaufen, zusammengepresst, das Blut kann nicht mehr so einfach zurückfließen. Der Penis richtet sich auf. Die Blutversorgung läuft aber weiterhin durch die tiefer gelegenen Schwellkörperarterien ab.
Auslöser für eine Erektion können Berührungen, erotische Reize oder Fantasien sein. Reguliert wird der Prozess über verschiedene Nervenzentren im Gehirn und Rückenmark.

Was sind Schwellkörper?

Ein Schwellkörper besteht aus einem Geflecht von Muskel- und Nervenfasern. Zwei paarig angelegte Schwellkörper machen den Hauptteil des männlichen Gliedes aus. Diese Strukturen umschließen zahlreiche Hohlräume, die sogenannten Sinusoide, die sich während der Erektion mit Blut füllen. Zwischen der Hülle und den Schwellkörpern verläuft ein oberflächliches Gefäß- und Nervenbündel. Die beiden Schwellkörper sind von einer durchlässigen Scheidewand und einer festen Kapsel umgeben. Unter den Schwellkörpern befindet sich die Harnröhre, umgeben vom Harnröhrenschwellkörper. Dieser sorgt dafür, dass die Harnröhre während der Erektion offen bleibt.

Komplexer Aufbau und oft komplexe Probleme

Der Ablauf der Erektion kann an vielen verschiedenen Stellen gestört sein. Wo genau der Hund begraben liegt, kann Ihr Arzt herausfinden.


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maxerl ARTIKEL KOMMENTIEREN
Zu diesem Artikel gibt es 2 Kommentar(e).
striche Neuen Kommentar verfassen
striche
Impotenz  von Loewitsch
11:23 28.11.2006
Ich denke die meisten Männer sehen sich in dieser Thematik sehr angegriffen, ich kenne es aus eigener Erfahrung, ich habe die Wirklichkeit lange nicht wahrhaben wollen, leider. Dabei ist es doch nichts wenn man eben erektile Dysfunktion hat, aus welchen Gründen auch immer, nur das aller Schwerste war die Überwindung doch endlich zum Urologen zu gehen, zumal ich dort vorher noch nie war. Aber ich habe es getan und mittlerweile kann ich nur lachen über meine damalige angst. Na und, ich bin auf Levitra angewiesen, aber solange man eine verständnisvolle Partnerin hat dann klappt doch alles. Und ich kann nur raten: wer mit Potenzproblemen zu tun hat, der soll sich wirklich zum Arzt trauen, es ist nichts dabei und es wird einem nachher ein Stein vom herzen fallen.
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striche
RE: Erektionsprobleme  von Bargusin (Gast)
17:39 22.05.2009
Hilft bai Impotenz Maca 800;
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