Höhenkrankheit

Aktualisiert am: 30.05.2006

Höhenkrankheit

Die klimatischen Verhältnisse in vielen Ferndestinationen belasten unseren Körper durch ungewohnt hohe Temperaturen und starke Luftfeuchtigkeit. Der Körper benötigt in der Regel ein paar Tage, um sich darauf einzustellen. Sie sollten daher auf größere Anstrengungen verzichten. Besonders gefährlich kann die Umstellung dann werden, wenn zum ungewohnten Klima auch noch eine große Höhe hinzukommt.

Die Höhenkrankheit ist die Folge der Unterversorgung des Gehirns und anderer Körpergewebe mit Sauerstoff und die dadurch ausgelösten Kompensationsmechanismen (Mechanismen des Organismus, die die Sauerstoffversorgung verbessern sollen). Die Höhenkrankheit kann bereits in Höhenlagen ab 2.500 m auftreten.

Bei gesunden Erwachsenen sind keine prädisponierenden Faktoren (d.h. Faktoren, die eine Höhenkrankheit vorhersehen lassen) bekannt. Das Erkrankungsrisiko ist bei Rauchern gleich groß wie bei Nichtrauchern, bei Untrainierten gleich wie bei Trainierten und auch bei älteren Menschen gleich groß wie bei Jugendlichen. Lediglich Kinder sind angeblich etwas anfälliger.


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maxerl ARTIKEL KOMMENTIEREN
Zu diesem Artikel gibt es 1 Kommentar(e).
striche Neuen Kommentar verfassen
striche
Höhenkrankheit  von Tim (Gast)
20:21 27.07.2008
Hi,

ebenfalls sehr informativ zu Höhenkrankheit fad ich dieses Merkblatt: vom Auswärtigen Amt
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