Autorin: MMag. Susanne Kapeller
Aktualisiert am: 21.05.2008
Teil 1: Die Osteopathie hat's im Griff
Teil 2: Diagnose und Behandlung
Teil 3: Indikationen
Teil 4: Die Grenzen der Osteopathie
Teil 5: Ausbildungsstandards
Teil 6: Links
Ausbildungsstandards
In den USA ist die Schule der Osteopathie weit verbreitet. Dort schließt der osteopathische Mediziner seine Ausbildung (Studium) mit dem Grad "Doktor der Osteopathie" (DO) ab und ist dem Schulmediziner "Medical Doctor" (MD) gleich gestellt. Auch in Europa wird die Methode immer populärer.
In Österreich ist die Ausbildung für Osteopathen derzeit noch nicht gesetzlich geregelt. Die Österreichische Gesellschaft für Osteopathie (OEGO) setzt sich für eine Qualitätssicherung ein und hat Ausbildungen an der Wiener Schule für Osteopathie (WSO), der International Academy of Osteopathy (I.A.O.) und den Universitätslehrgang für Osteopathie an der Donauuniversität Krems anerkannt. Osteopathie wird in Österreich vorwiegend von Ärzten und Physiotherapeuten angeboten. Eine Liste zugelassener Osteopathen finden Sie auf der Webseite der Österreichischen Gesellschaft für Osteopathie. Eine seriöse Osteopathie-Ausbildung dauert in der Regel mehrere Jahre. Jemandem, der in einem zweitägigen Schnellkurs die craniosakrale Technik erlernt hat, sollten Patienten kritisch gegenüber stehen.
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