Autorin: MMag. Susanne Kapeller
Aktualisiert am: 21.05.2008
Teil 1: Die Osteopathie hat's im Griff
Teil 2: Diagnose und Behandlung
Teil 3: Indikationen
Teil 4: Die Grenzen der Osteopathie
Teil 5: Ausbildungsstandards
Teil 6: Links
Indikationen
Die Behandlung von Schmerzen im Bewegungsapparat (wie Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Meniskusschmerzen, Tennisarm, Lumbalgien) ist nur ein Teilbereich der Osteopathie. Die Heilmethode wird auch bei Beschwerden nach Unfällen, Kopfschmerzen, Migräne, Problemen des Kiefergelenks, der Atemwege (Bronchitis, Asthma), HNO-Beschwerden (chronische Nebenhöhlenentzündung, Tinnitus etc.) sowie bei Beschwerden im Verdauungs- oder Urogenitaltrakt erfolgreich angewendet. Außerdem behandelt die Osteopathie Allergien und Neurodermitis. Aufgrund der sanften Methode eignet sich die Therapie auch für Schwangere und Kleinkinder, insbesondere die cransiosakrale Osteopathie. Und natürlich ist die Osteopathie eine geeignete Behandlung, um den Menschen allgemein gesund zu erhalten.
Osteopathie und Schulmedizin schließen sich nicht aus, sondern ergänzen einander. Wie jede Behandlungsmethode hat aber auch die Osteopathie ihre Grenzen. Krebs, schwere seelische Störungen, Herz- oder Infektionskrankheiten können nicht geheilt werden, aber deren Behandlung mit Osteopathie unterstützt werden.
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Alternative Vorsorge
Alternative Heil- methoden sind kostbar und mit der Gesundheitsvorsorge der Generali auch leistbar.
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