Pollenallergie

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Autorin: MMag. Susanne Kapeller
Aktualisiert am: 18.02.2009
Teil 1: Die Pollen haben wieder Saison
Teil 2: Behandlungsmöglichkeiten
Teil 3: Tipps für den Alltag
Teil 4: Pollenfilter im Auto wechseln
Teil 5: Links
Die Pollen haben wieder Saison
Mit den Frühblühern wie Erle, Hasel und Birke hat im März die Pollenflugsaison wieder begonnen. Damit wird für Pollenallergiker die Natur zur Qual. Lesen Sie hier über die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten einer Pollenallergie und wie Sie im Alltag mit einfachen Tricks die Beschwerden lindern können.
Nicht alle Menschen können entspannt und sorgenfrei die erste Frühlingssonne im Freien genießen. Bei Pollenallergikern dauert die Freude darüber nur genau so lange, bis die Nase zu tropfen, die Augen zu jucken und zu tränen beginnen. Während sich die einen also an Palmkätzchen, blühenden Krokussen und Primeln erfreuen, ziehen sich andere in die eigenen vier Wände zurück, um den Allergieauslösern möglichst aus dem Weg zu gehen. In unseren Breitengraden beginnt der Pollenflug im März mit Erle, Birke und Hasel und endet im September.
Überreaktion des Immunsystems
In Österreich leiden etwa 20 bis 25 Prozent der Bevölkerung an einer Allergie. Der Großteil dieser Patienten ist von einer Pollenallergie betroffen. Bei einer Allergie verwechselt das übersensible Immunsystem Pollen oder andere Substanzen fälschlicherweise mit gefährlichen Krankheitserregern und beginnt diese mit speziellen Antikörpern zu bekämpfen. Der körpereigene Botenstoff Histamin löst dabei die lästigen allergischen Beschwerden von juckenden Augen über Niesreiz bis hin zu Hautausschlägen aus. Auf welche Stoffe Sie allergisch reagieren, findet der Arzt durch einen Haut- oder Bluttest heraus.
Wer eine Pollenallergie hat, reagiert in der Regel auch auf artverwandte Substanzen in Nahrungsmitteln allergisch. So kann beispielsweise ein Birkenallergiker durch eine Kreuzreaktion auch auf Äpfel, Birnen, Sellerie und Nüsse allergisch sein.
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eine info, die vielleicht manchen helfen kann...
ich hatte bis zu meinem 33ten massivste probleme mit pollen, sprich augenjucken, laufende nase, nächtliches asthma. einfach alles und das über monate.
eher zufällig wurde ich auf eine laktoseintoleranz aufmerksam, sogenannte milchzuckerunverträglichkeit. seit ich die milcheprodukte vom speiseplan genommen hab, sind meine beschwerden nahezu bei null. es ist wunderschön als allergiker den ersten frühling durchatmen zu können, was mir nun seit gut 5 jahren gelingt. dass die vermeidung vor allem bei brot und gebäck oder beim essengehen in lokalen nicht ganz einfach ist, soll hier schon erwähnt sein - weils ein weilchen dauert, bis man sich auskennt und weiß wo in unserer industriellen lebensmittelproduktion überall milchzucker als zusatzstoff verarbeitet wird.
wer sich fragt, was das eine mit dem anderen zu tun hat, den medizinischen hintergrund gibt es durchaus, ist nicht einmal schwer zu verstehen, den will ich hier aber nicht näher erläutern.
probierts mal aus, ist gar nicht so schwer
lg
Warum wird das Problem nicht an der Wurzel angegangen? Was wäre mit einem Pflanzverbot von Birken in Parkanlagen, Alleen und privaten Gärten??
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