Pollenallergie

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Aktualisiert am: 06.10.2006
Teil 1: Die Pollen haben wieder Saison
Teil 2: Behandlungsmöglichkeiten
Teil 3: Tipps für den Alltag
Teil 4: Pollenfilter im Auto wechseln
Teil 5: Links
Pollenfilter im Auto wechseln
Der ARBÖ rät zum Pollenfilterwechsel und zum Filtercheck. "Je wärmer es wird, desto aggressiver die Pollen", warnt ARBÖ-Verkehrsmediziner Prof. Prim. Dr. Josef Nagler. Allergiker hinter dem Steuer sind durch ihre Niesanfälligkeit und den Medikamentenkonsum stärker unfallgefährdet. "Niesen bedeutet immer Fahren mit geschlossenen Augen, also im Blindflug", erklärt Nagler.
Viele Autos neuerer Bauart verfügen über eingebaute Pollenfilter. Das sind spezielle Innenraumfilter (nicht zu verwechseln mit den Luftfiltern für den Motor) und sind entweder in die Klimaanlage integriert oder gesondert eingebaut. "Dadurch können die Pollen fast vollständig herausgefiltert werden. Aber nur, wenn die Pollenfilter regelmäßig gewechselt werden", stellt ARBÖ-Schulungsleiter Gottfried Moser fest. In allen 94 Prüfzentren des ARBÖ können die Autopollenfilter überprüft und bei Bedarf ausgewechselt werden (u.a. im Zuge der Wartung der Klimaanlage). Beschlagene Scheiben oder eine ständige Geruchsbelästigung im Auto sind Anzeichen, dass die Filter nicht mehr richtig funktionieren.
Noch ein Tipp für allergische Autofahrer: Schiebedach und Fenster schließen, damit die Autopollenfilter ihre volle Wirkung entfalten können.
(Quelle: ARBÖ)
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eine info, die vielleicht manchen helfen kann...
ich hatte bis zu meinem 33ten massivste probleme mit pollen, sprich augenjucken, laufende nase, nächtliches asthma. einfach alles und das über monate.
eher zufällig wurde ich auf eine laktoseintoleranz aufmerksam, sogenannte milchzuckerunverträglichkeit. seit ich die milcheprodukte vom speiseplan genommen hab, sind meine beschwerden nahezu bei null. es ist wunderschön als allergiker den ersten frühling durchatmen zu können, was mir nun seit gut 5 jahren gelingt. dass die vermeidung vor allem bei brot und gebäck oder beim essengehen in lokalen nicht ganz einfach ist, soll hier schon erwähnt sein - weils ein weilchen dauert, bis man sich auskennt und weiß wo in unserer industriellen lebensmittelproduktion überall milchzucker als zusatzstoff verarbeitet wird.
wer sich fragt, was das eine mit dem anderen zu tun hat, den medizinischen hintergrund gibt es durchaus, ist nicht einmal schwer zu verstehen, den will ich hier aber nicht näher erläutern.
probierts mal aus, ist gar nicht so schwer
lg
Warum wird das Problem nicht an der Wurzel angegangen? Was wäre mit einem Pflanzverbot von Birken in Parkanlagen, Alleen und privaten Gärten??
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