Psychoonkologie
Aktualisiert am: 24.10.2003
Was ist Psychoonkologie?
Dieselben Fragen nach dem Wie und Warum von Krebserkrankungen, die Betroffene und Angehörige an sich und die behandelnden Ärzte stellen, sind auch jene, mit denen sich die Psychoonkologie auseinandersetzt. Seit 1960, als verstärkt medizinische Forschungsarbeiten zu verbesserten Kenntnissen und Behandlungsmethoden im onkologischen Bereich führten, befassen sich Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Soziologen und andere auch mit der psychosozialen Seite von Krebs.
Die Erforschung der psychologischen und sozialen Aspekte der Krankheit wurde mit zunehmenden und verbesserten Behandlungs- und Heilungschancen immer wichtiger.
Worum geht es nun in der Psychoonkologie?
Die Psychoonkologie versucht, die psychosozialen Faktoren wie psychische Belastungen, soziales Umfeld, Lebensstil, Strategien der Krankheitsverarbeitungn etc. bei Entstehung, Auslösung und Verlauf von Krebserkrankungen zu erkennen.
Die Psychoonkologie versucht herauszufinden, wie Behandlungsstrukturen und die Beziehung zwischen Arzt und Patient möglichst so gestaltet werden können, dass die Patienten Unterstützung erfahren und das Gefühl erhalten, dass ihre Ärzte nicht "unantastbar" und nur an medizinschen Daten, sondern an ihnen als Mensch und an ihrer Genesung interessiert sind.
URLAUBSANGEBOTE
Sommerträume im Hotel Thermen- hof Paierl in Bad Waltersdorf: 7 ÜN mit Vollpension, hauseigene Thermal- und Saunawelt, Gesichtsmaske, Leihfahrräder etc. um 598 € p. P.
Alle Angebote
Schnäppchen




alltagz
delicious
digg
favoriten.de
icio
linkarena
misterwong
oneview
reddit
technorati
weblinkr
webnews
yigg
ARTIKEL KOMMENTIEREN
Neuen Kommentar verfassen






