Stillprobleme

Aktualisiert am: 30.05.2006

Das können Sie gegen Milchstau tun

Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Gönnen Sie sich alle Entspannung, die Sie bekommen können.

Überprüfen Sie, ob Ihr Baby auch richtig trinkt. Die Hebamme oder eine Stillberaterin zeigen Ihnen gerne alternative Stillagen. Gerade beim Milchstau sollte das Baby so trinken, dass das Kinn des Säuglings auf die verhärtete Stelle weist.

Legen Sie das Baby so oft als möglich an.

Duschen Sie vor dem Stillen heiß oder machen Sie feuchtwarme Umschläge, legen Sie eine Wärmeflasche (Kirschkern-, Dinkelkissen) auf und beginnen Sie immer bei der schmerzenden Brust.

Kühlen Sie die Brust nach dem Stillen, z.B. mit kaltem Topfen (Kirschkern- oder Dinkelsäckchen aus dem Gefrierfach).

Streichen Sie die Brust während des Stillens leicht aus.

Manche Hebammen und Kinderärzte empfehlen, die Brust von Hand auszustreichen. Das kann äußerst schmerzhaft sein. Auch ein Abpumpen mit einer elektrischen Milchpumpe ist oft hilfreich. Holen Sie den Rat einer Hebamme oder Stillberaterin Ihres Vertrauens ein!

Ausreichend trinken!


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