Wundermittel Arnika

Ob als Öl, Tinktur oder in Form von Globuli: Arnika (Arnica montana; aus der Familie der Korbblütler stammend) ist eine echte Heilpflanze. Sie enthält von Natur aus viele hilfreiche Inhaltsstoffe, die entzündungshemmend, antibakteriell, schmerzstillend und antiarthritisch wirken, weshalb Arnika bereits im 18. Jahrhundert bei Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt wurde und bis heute Anwendung bei Verletzungen, Rheuma, Muskel- und Gelenkschmerzen & Co findet.

Am häufigsten findet man Arnika heute in Tinkturen, Salben oder Körperölen. Für deren Herstellung werden die gelb bis orange leuchtenden Arnikablüten verwendet. Auch in der Homöopathie wird Arnika in Form einer Arnika-Potenz zur Förderung der Wundheilung oder bei Zahnschmerzen eingesetzt.

Mit der Kraft der Natur

Bei folgenden Beschwerden kann Arnika heilsam wirken:

  • Prellungen und Stauchungen
  • Zerrungen
  • Blutergüsse
  • Verspannungen
  • Muskel- & Gelenkschmerzen
  • Muskelkater
  • Rheuma
  • Gelenkentzündungen
  • Rückenschmerzen
  • Venenentzündungen
  • Krampfadern

Tinkturen, Salben, wässrige Lösungen und Öle bekommen Sie in Drogerien und Apotheken. Achten Sie bei der Anwendung konsequent auf etwaige Empfehlungen zur Verdünnung von Tinkturen (die Tinktur wird dabei mit Wasser verdünnt) bei Umschlägen, da Arnika hochwirksam ist und es ansonsten zu Hautreizungen und allergischen Reaktionen kommen kann.

Verwenden Sie es außerdem ausschließlich zur äußerlichen Anwendung. Bei homöopathischen Anwendungen ist eine Konsultation eines erfahrenen Experten unerlässlich.