Unsere Haut

Aktualisiert am: 20.02.2003

Die vier Hauttypen

Makellos fein, schön glatt und am besten ohne Pickel oder Mitesser, so wollen wir unsere Haut haben. Damit wir diese Schönheitsansprüche in punkto Haut verwirklichen können, sollten wir unser größtes Organ regelmäßig pflegen und schützen.Wer seinen Hauttyp kennt, kann sinnvolle Maßnahmen zur gesunden Pflege treffen.

Die Haut ist ein medizinisches Leistungszentrum. Sie schützt und nimmt Nährstoffe auf. Mit der Haut fühlen wir Druck, Temperatur oder Schmerz. Damit dieses Organ arbeitet, braucht es die richtige Pflege. Der Slogan "Viel hilft viel" gilt hier nicht: Wir können das biologische Altern der Haut nicht verhindern, aber durch die richtige Pflege mildern. Besonders effizient sind die Effekte der Pflegemaßnahmen, wenn wir ganz gezielt nach den Charakteristika der verschiedenen Hauttypen pflegen.

  • Normale Haut:
    Alle Hautfunktionen befinden sich im Gleichgewicht, ein Idealzustand, der aber nur selten erreicht wird. Er ist von Alter und Stoffwechsel abhängig.
  • Trockene Haut:
    Dieser Typ ist weniger elastisch und reagiert mit erhöhter Entzündungsneigung.
    Verminderte Talgproduktion, Schweißabsonderung und vermindertes Wasseranbindungsvermögen
  • Fettige Haut:
    - trocken: Fettschuppen, rote Flecken, Spannungsgefühl
    - ölig: viele Mitesser, grobe und großporige Haut, fettige Haare
  • Empfindliche Haut:
    Reagiert auf Umwelteinflüsse und Stress besonders stark: Rötung, Schuppen, Schwellungen, Juckreiz, Spannen,... Diese Neigung ist entweder anlagebedingt oder erworben, somatisch (körperlich) oder psychogen bedingt, am ganzen Körper oder nur in einzelnen Regionen sichtbar.

Im Laufe der Jahre ist der Hauttyp nicht immer derselbe. Äußere Einflüsse und natürlich auch die Hormone verändern ihn. Hormone sind Botenstoffe, die bestimmte Prozesse im Organismus auslösen und regulieren. Sie steuern den Zellstoffwechsel von Organen und Geweben. Besonders wichtig sind dabei die Geschlechtshormone (Androgene beim Mann, Östrogene bei der Frau). Sind diese im Ungleichgewicht, spiegelt sich das meist im Hautbild wieder. Dermatologen beurteilen den Hautzustand nach der Menge und der Zusammensetzung der Emulsion (Wasser-Fett-Film), die sich auf der Hautoberfläche befindet.


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maxerl ARTIKEL KOMMENTIEREN
Zu diesem Artikel gibt es 1 Kommentar(e).
striche Neuen Kommentar verfassen
striche
Unsere Haut  von (Gast)
08:50 13.02.2009
öööööööööööööööde
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