Brautmode

Autorin: MMag. Susanne Kapeller

Aktualisiert am: 28.04.2009

Heiraten im Traumkleid

Bräute tragen in diesem Jahr schlichte Kleider. Klare Linien und schmale Silhouetten sind bei der Brautmode im Trend. Der Prinzessinnen-Look mit viel Spitze, Tüll und Rüschen hat ausgedient. Weiß ist dafür wieder stark im Kommen und sorgt in Kombination mit geradlinigen Schnitten für schlichte Eleganz und einen edlen Look.

An Ihrem Hochzeitstag stehen Sie im Mittelpunkt. Alle Augen sind auf das Brautpaar gerichtet und jede Braut möchte natürlich in einem besonderen Kleid erstrahlen. Am besten beginnen Sie schon ein halbes Jahr vor dem geplanten Hochzeitstermin, sich nach der passenden Kleidung umzusehen. Drei Monate zuvor sollte dann alles unter Dach und Fach sein. Ein paar Tage sollten Sie auch für eventuelle Änderungen durch den Schneider einplanen.

Überlegen Sie sich vorher gut, welches Kleid zu Ihnen passt. Auch wenn heuer geradlinige Kleider im Trend sind, kann es sein, dass Sie nicht der Typ dafür sind und sich darin nicht wohl fühlen. Wenn Sie vorhaben, viel zu tanzen, ist ein hautenges Kleid mit wenig Bewegungsspielraum wahrscheinlich auch nicht praktisch. Generell gilt: Je formeller die Hochzeit, umso länger sollte der Saum des Brautkleides sein. Nach jahrelanger Abstinenz liegen heuer weiße Kleider wieder im Trend, aber auch Champagner, Naturweiß oder Silbergrau.

Verschiedenste Kleider durchprobieren

Starten Sie Ihre Suche in zwei bis drei ausgewählten Brautmodengeschäften bzw. in Fachgeschäften für Abendmode (Adressen siehe Links). Probieren Sie einfach unterschiedlichste Kleider an. So finden Sie schnell heraus, was Ihnen passt. Lassen Sie sich auf jeden Fall von einer zweiten Person beraten. Ihre Mutter oder eine Freundin begleitet Sie sicherlich gerne. Der Zukünftige sollte auf jeden Fall zuhause bleiben. Er darf das Kleid erst am großen Tag zu Gesicht bekommen.

Denken Sie auch gleich daran, die passenden Schuhe, Schleier, Haarschmuck, Tasche und Jacke bzw. Stola zu besorgen. Sie ersparen sich schmerzhafte Blasen an den Füßen, wenn Sie die Schuhe vor dem Hochzeitstag "eintragen". Das Darunter ist ebenfalls wichtig. Wer gerne Strapse trägt, sollte diese gleich bei der Anprobe anhaben. Bei einem sehr luftigen Kleid aus dünnem Stoff können sich diese nämlich unschön unter dem Kleid abzeichnen.


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maxerl ARTIKEL KOMMENTIEREN
Zu diesem Artikel gibt es 2 Kommentar(e).
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striche
Brautmode  von marie (Gast)
13:52 04.05.2009
trägerlose bustiers schön und gut, aber es gibt nichts peinlicheres, als eine braut, die sich alle paar minuten das oberteil richten muss. und diese bustiers haben gewicht. also achtung schwerkraft! besser zu trägern greifen.
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striche
RE: Brautmode  von LillyAuer
15:30 24.02.2010
öasdkfjoasdifoiasdnfo
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