Tipps fürs Wandern
Aktualisiert am: 21.03.2008
Vorsicht vor Überanstrengung
Bergwandern gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Österreicher. Rund 130 Todesfälle gibt es jedes Jahr beim Wandern in den heimischen Bergen. Häufigster Grund: Überanstrengung, die zu Herzinfarkt oder Herz-Kreislaufversagen führt.
Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (Bereich Heim, Freizeit, Sport) bremst übereifrige Gipfelstürmer:
Das idyllische Bergwandern hat seine Tücken, weiß man dort. Vielfach werde vergessen, dass auch fürs Bergwandern eine ordentliche Portion Kondition nötig sei. Überanstrengung kann sogar tödlich enden: Im Jahr 2005 fielen von insgesamt 130 Todesfällen beim Bergwandern 56 einem meist völlig überraschenden Herzinfarkt oder Herz-Kreislaufversagen zum Opfer.
Männer ab 50 sind gefährdet
Gezielte Vorbereitung ist daher notwendig. Vor allem konditionsschwache Männer ab dem 50. Lebensjahr, die unvorbereitet in alpine Regionen gehen, sind gefährdet. Schließlich sind Männer siebenmal häufiger vom Herztod betroffen als Frauen.
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