Aromatherapie
Aktualisiert am: 30.05.2006
Teil 1: Aromatherapie: Betörende Düfte
Teil 2: Kleine Dosis, große Wirkung
Teil 3: Vorsicht bei der Dosierung
Kleine Dosis, große Wirkung
Bestimmten Ölen wie etwa Lavendel, Bergamotte oder Zitrone wird eine ausgleichende und entspannende Wirkung zugeschrieben. Andere Düfte wie zum Beispiel Eukalyptus, Rose, Rosmarin oder Orange sollen eine aufbauende und anregende Wirkung haben. Welchen Duft man jedoch letztendlich verwendet, entscheidet aber vor allem die eigene Nase.
Ätherische Öle vermischen sich nicht mit Wasser. Würde man sie pur verwenden (wie z.B. in einer Duftlampe), würden sie als farbenfrohe Öllachen auf Ihrem Badewasser herumschwimmen. Handelsüblichen aromatisierten Badeölen werden deshalb synthetische Emulgatoren zugefügt, Stoffe, die Öl und Wasser miteinander verbinden.
Sie können sich Ihr Bad aber auch mit natürlichen Emulgatoren (Honig, Schlagobers, Eigelb oder Lecithin) zubereiten, die gleichzeitig ausgesprochen hautfreundlich sind. Für den "Hausgebrauch" vermischen Sie Ihr ätherisches Öl also einfach mit ein wenig Obers oder einem Eigelb, damit sich die Essenz mit dem Wasser verbinden kann. Obers ist übrigens auch gut für trockene Haut.
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