Handpflege
Aktualisiert am: 30.05.2006
Hausmittel für schöne Hände
Es muss nicht alles schrecklich viel Geld kosten, was gut fürs Aussehen und fürs Wohlbefinden ist. Probieren Sie es doch mal mit den altbewährten Hausmitteln!
Weiche Hände erhält man, indem man sie in Buttermilch vermischt mit einem guten Schuss lauwarmem Kamillentee ca. 15 bis 20 Minuten badet.
Aufgesprungene Hände werden täglich einige Male mit einer Mischung aus Glyzerin und Zitronensaft abgewaschen.
Raue Hände werden öfter mit Boraxwasser gewaschen oder mit Olivenöl eingerieben.
Schwielige Hände werden geschmeidig durch Waschen mit rauer Bimssteinseife. Nach dem Waschen eincremen.
Rote Hände: einen Brei von mehligen Kartoffeln herstellen und Hände damit einreiben. Sie werden weiß.
Weiße gepflegte Hände erhält man, wenn man die Hände abends mit Glyzerin einreibt und für die Nacht Waschlederhandschuhe überzieht.
Schweißige Hände: Nachts Handschuhe, die innen mit Talkum bestreut sind, anziehen, mit Kampferspiritus waschen oder in lauwarmem Wasser, dem einige Körnchen Alaun zugesetzt sind, waschen.
Fingernägel
Fingernägel, die durch Chemikalien oder Schmutz unansehnlich sind, werden mit Wasserstoffsuperoxyd gebürstet.
Nägel und Nagelbett mit Zitronensaft einreiben. Auch Massagen des Nagelbettes mit Zitronenschalenöl wirken kräftigend.
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