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Millstätter See
 

Aktualisiert am: 07.06.2006

Millstätter See - Juwel in Kärnten

Das Farbenspiel des kristallklaren Trinkwassers, der hohe Gehalt an Mineralstoffen, die sanfte Gebirgswelt des Nationalparks Nockberge, der Millstätter Alpe mit dem Tschiernock, dem Goldeck und dem Mirnock verführt zu einzigartigen Berg- und Seeberührungen®.

Über 500 km Wanderwege - am See (auf 550 m), am Plateau (auf 900 m) und auf der Alm (auf 2.000 m) - erschließen die einmalige Landschaft zwischen Wasser und Berge. Ob nun direkt am See, oder auf den Erlebniswanderwegen: leises Plätschern ist das bestimmende Geräusch. Sein alpinistisches Geschick kann man im nahe gelegenen Nationalpark Hohe Tauern erproben.

Der höchste Berg Österreichs – der Großglockner (3.798 m) – ist nur 80 km vom Millstätter See entfernt. "Die Blutstropfen der Nocke" – so werden die Granate vom Millstätter See genannt – machen so manche Wanderung auf der Millstätter Alpe oder in der Granatschlucht in Kaning/Radenthein zu einer spannenden Schatzsuche. Um den Stress des Alltages einmal besonders weit hinter sich zu lassen, kann man bei den "Orten der Kraft" am Mirnock neue Energie tanken. Im Rahmen der Seeberührungen® schöpfen Sie auch beim Schwimmen über die geomantische Linie, welche sich durch den Millstätter See zieht, neue Kraft.

Tour: Kneipp-Rundwanderung am Mirnock

Ausgangspunkt = Zielpunkt: Gschriet-Alte Schule (1.050 m), Ferndorf

Gehzeit: 1-4 Stunden

Routenführung: Der Kneipp-Rundweg mit traumhaften Panoramablicken führt durch die "Kraftorte". Man wandert weiter durch den Wald zum Alpengasthof Bergfried oder man besucht beim Bauer Flaschberger die Sauna.

Höhenmeter (Differenz): 172 m

Kurze Beschreibung der Charakteristik: Unter Mithilfe und fachlicher Beratung des Kneippvereines Radenthein sind 5 Handbecken und 4 Wassertretbecken mit entsprechender Beschreibung über richtige Wasseranwendung entstanden. Entlang des Kneipp-Panorama-Rundweges gibt es an mehreren Stellen reinstes Trinkwasser für die Wanderer.

Erlebnishöhepunkte: Bei klarer Sicht vom Mirnock Blick über den See bis auf den Großglockner. Orte der Kraft: Hoch über dem Millstätter See, im Bergort Gschriet, gibt es die "Orte der Kraft", die nicht nur wegen ihres außerordentlichen landschaftlichen Reizes locken. Es sind Orte, von denen Energie mit sehr hoher, rechtsdrehender Frequenz ausgeht. Entdeckt wurden die heilenden Energiepunkte von dem deutschen Radiästhesisten Josef Georg aus Eppelborn. Vor allem beim Kraftort 2 stellte der Wissenschaftler eine so hohe Frequenz fest, dass sie mit der kosmischen Farbe Indigo vergleichbar ist (="kosmischer Strahl"). "Diese Plätze sind enorm positiv - unsere durch Stress geschwächten Zellen können sich hier auf ganz natürliche Art wieder aufladen und regenerieren."


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Wanderschuhe (c) Fotolia/Andreas Fischer

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