Sicherheit im Alter
Aktualisiert am: 28.11.2005
Teil 1: Sicheres Wohnen für Senioren
Teil 2: Tipps und Verhaltensregeln
Teil 3: Sicherheit durch moderne Elektronik
Sicheres Wohnen für Senioren
Vorbeugen ist besser als heilen! Stürze und andere Unfälle können das gewohnte Leben jäh unterbrechen, können auch Angehörige dauerhaft schwer belasten. In der zweiten Lebenshälfte sind Verletzungen oft auch nicht mehr so leicht zu kurieren. Man kann dabei relativ einfach sein Zuhause sicherer machen.
Kaum zu glauben, aber 75% aller Sturzopfer kommen auf ebenem Boden oder auf Stiegen zu Fall. Die Gründe sind vielfach: Einmal sind es bauliche Unzulänglichkeiten wie Niveauunterschiede (Stolperkante), besonders gleitfähiges Material (Fliesen, Marmor, Parkett), schadhafte Stellen (wellige Teppiche, Fransenkanten, Löcher) - dann wieder schlichtweg Unordnung. Die sattsam bekannte Kabelrolle, der Papierstapel, der im Weg stehende Karton, aber auch Abfälle, Ölflecken und Schuttgut zeichnen ebenfalls für so manchen Unfall verantwortlich.
Neben den "äußeren" Unfallursachen gibt es auch noch die "inneren", die psychologisch bedingten Gründe, die den Sturzteufel geradezu einladen. Stress und Hektik sind da an erster Stelle zu nennen, gefolgt von Unachtsamkeit und Konzentrationsmängeln. Auch das unangemessene Tempo, wie rennen und springen, zeichnet für so manchen Ausrutscher verantwortlich. Das einzige, was die Experten nicht unterschreiben, sind Pech und persönliches Missgeschick. Jeder Unfall ist auf eine oder mehrere ganz konkrete Ursachen zurückzuführen.
Sicheres Wohnen
So wohnen Sie sicher
So gestalten Sie Ihren Wohnraum ohne lauernde Gefahren.
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