Googeln wie ein Profi – Was man dabei unbedingt wissen muss!

Die Suchmaschine ist aus heutiger Sicht nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Derzeit sind 60 Billionen Websites auf Google gelistet. Was früher entweder erlernt, nachgelesen oder mühsam erfragt werden musste, wird heute in wenigen Schritten mit dem Smartphone oder dem Computer recherchiert.

Es gibt praktisch nichts, worauf Google keine Antwort parat hat. Das macht es leicht, sich Know-how anzueignen und sich weiterzubilden – ohne dafür einen teuren Kurs buchen zu müssen oder mit Menschen zu interagieren.

Schlau per Klick, Tipp oder Sprachbefehl

Bereits in der Schule oder in weiterer Folge an der Universität erweist sich Google als die Quelle aller guten Referate, Präsentationen oder Arbeiten. Als Suchmaschine hat sich das Unternehmen also etabliert wie kein anderes und steht ohne ernst zu nehmende Konkurrenz auf Platz 1. Das liegt unter anderem auch an den gut ausgebauten und sehr breit gefächerten Zusatzangeboten wie Gmail, News oder Maps.

Ob mobil oder am Desktop – Fehler oder Probleme treten so gut wie nie auf. Mittlerweile funktioniert die App mobil sogar mit Spracherkennung; tippen wird somit überflüssig. Okay, Google! Doch es gibt noch einige andere Funktionen, von denen ihr bisher vielleicht noch nicht gehört habt:

Die umgekehrte Bildersuche

Wusstet ihr, dass es möglich ist, auf Google nach einem bestimmten Bild zu suchen, indem man es vom PC aus in die Suchleiste zieht? Daraufhin werden ähnliche Bilder sowie Websites, auf denen das Bild in verschiedenen Größen vertreten ist, angezeigt. Wenn man zum Beispiel ein Bild zuvor in der falschen Größe abgespeichert hat, ist das die einfachste Variante, es so schnell wie möglich und ohne lange danach suchen zu müssen wiederzufinden

Die Suche mit Operatoren

Weitere Hilfsmittel bei der Suche mit Google sind Operatoren. Durch die Eingabe bestimmter Worte findet man zum Beispiel nur Suchergebnisse einer Kategorie. Gibt man also „site:news.de Apfel“ ein, erscheinen alle Ergebnisse der Seite News zum Thema Apfel. Aber auch ohne Website-Namen funktioniert der „site:“-Befehl einwandfrei. In diesem Fall werden alle Ergebnisse jeglicher Websites ausgespielt.

Sucht man speziell nur nach PDF-Dateien, findet man diese mit dem Begriff „filetype:pdf“. Mit „define:“ findet Google die Definition des Suchbegriffs, z. B. „define:Schule“.

Easy wie noch nie

Googeln kann jedes Kind – um richtig zu googeln, braucht man manchmal etwas Know-how. Um zu erfahren, wie spät es in einem anderen Land gerade ist, muss man beispielsweise nicht nach einem Zeitzonenrechner suchen, sondern kann ganz einfach nach time und dem jeweiligen Land fragen.

Möchte man die Filmografie einer Person durchstöbern, erscheint nach Eingabe des Namens der Person und „Filme“ eine Slideshow mit allen Filmen, in denen die Person zu sehen ist.

Google Ostereier

Auch für Spaßvögel hat Google etwas parat: Ostereier – sogenannte Eastereggs – werden regelmäßig versteckt, um den Alltag etwas aufzupeppen. Probiert mal „do a barrel roll“, „askew“ oder „blink html“ zu googeln und lasst euch überraschen!

Wenn man „zerg rush“ eingibt, öffnet sich ein Spiel, bei dem viele kleine Os aufpoppen, die versuchen, Suchergebnisse zu fressen. Indem man die Os mit der Maus anklickt, kann man probieren, sie dabei zu stoppen. So macht der Büroalltag gleich viel mehr Spaß!